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Gerangel um Vorsitz im Stadtwerke-Aufsichtsrat

veröffentlicht am 17.07.2012 um 16:38 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Die Stadtwerke Hameln wollen in Minden als Versorger einsteigen

Hameln (ni). Donnerstag konstituiert sich der neue Aufsichtsrat der Hamelner Stadtwerke. Die Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen erhebt Anspruch auf den Vorsitz in diesem Gremium der städtischen Tochtergesellschaft; die SPD macht ihr den Posten streitig.

Nach der Kommunalwahl im September wurden die Karten für die Besetzung des GWS-Aufsichtsrates neu gemischt. Die veränderten Kräfteverhältnisse im Rat spiegeln sich jetzt auch in dem Kontrollorgan der Stadtwerke wieder. Mit der konsituierenden Sitzung am Donnerstag nimmt das Germium offiziell seine Arbeit auf und wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden.

Die Sozialdemokraten schicken Werner Sattler als Kandidaten ins Rennen. Sie wollen das Amt nicht freiwillig der neuen Ratsmehrheit überlassen und sehen offenbar keine Veranlassung, sich mit einer solchen Geste für die Zurückhaltung zu revanchieren, die die Mehrheitsgruppe bei der Wahl der Verwaltungsratsvorsitzenden der Stadtsparkasse geübt hat: Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann wurde mit den Stimmen der Koalition in diesem Amt bestätigt, obwohl die Gruppe durchaus auch einen eigenen Kandidaten hätten durchdrücken können.

Mit welchem Kandidaten die Mehrheitsgruppe punkten will, lesen Sie in der Dewezet.

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