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Geocaching – die Schnitzeljagd der Zukunft

veröffentlicht am 30.09.2012 um 17:45 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

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Hameln (gro). Mit drei Kanonen-„Schüsschen“ ist Samstag kurz vor 8 Uhr traditionsgemäß die 307. Grenzbeziehung in der Geschichte der Rattenfängerstadt eröffnet worden.  Viel Prominenz war erschienen, nur der, auf den alle gehofft hatten, kam nicht: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU).
 Mit der Zeit gehen wolle der Grenzbeziehungsverein, so Präsident Horst Töneböhn. Deshalb gelte insbesondere den jungen Leuten das Augenmerk. Der Vorstand habe eine Stadtkarte nach dem alten Prinzip der Schnitzeljagd erarbeitet, heute „Geocaching“ genannt. Mit modernster Technik könnten so die historischen Schätze der Stadt gefunden werden.  

Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippman lobte die neue Initiative, aber auch das Aufrechterhalten alter Traditionen. Die Verwaltungschefin zog sodann mit 206 Grenzbeziehern unter musikalischer Begleitung des Feuerwehrmusikzuges Bisperode und des Hemmendorfer Musikcorps hinaus aus der Stadt, um die Grenzen zu inspizieren. Was die Wandernden auf ihrer Tour erwartete, lesen Sie in der Printausgabe der Dewezet.



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