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Geld in die eigene Tasche gesteckt?

veröffentlicht am 22.09.2011 um 10:30 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Von Ulrich Behmann
Hameln. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen einen Mitarbeiter der Ordnungsabteilung des Hamelner Rathauses – wegen des Verdachts der Untreue.

Er soll für die Vergabe von Gaststätten- und Maklerkonzessionen zuständig gewesen sein und Geld von Kunden in seine eigene Tasche gesteckt haben. Laut Staatsanwältin Kathrin Söfker geht es um eine fünfstellige Summe. Nach Informationen der Dewezet soll der Tatverdächtige zwischen 15 000 Euro und 17 000 Euro für sich behalten und nicht in die Stadtkasse eingezahlt haben.

Die Staatsanwältin sagte auf Anfrage, der städtische Ordnungshüter habe den Vorwurf eingeräumt. Die zunächst von dem unter anderem für Betrug zuständigen 3. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes in Hameln geführten Ermittlungen sind offenbar noch nicht abgeschlossen. „Es soll sich um acht bis zehn Taten handeln“, sagte Kathrin Söfker.

In der Vergangenheit hat es bereits andere Fälle der Veruntreuung durch städtische Mitarbeiter gegeben.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserer Printausgabe vom Donnerstag.



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