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Geld für Krippenplätze - was empfiehlt die Politik?

veröffentlicht am 20.02.2013 um 14:59 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (CK).  Es ist ein bisschen wie bei Radio Eriwan: „Im Prinzip ja, aber...“. Was damit gemeint ist: Grundsätzlich begrüßt die Politik, wenn Unternehmen eigene Krippenplätze schaffen. Nur gibt es rund um das Thema Fragen, die – so sagt jedenfalls Fraktionsvorsitzende Ursula Wehrmann von den Grünen im Namen der Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen – von der Verwaltung beantwortet werden müssen, bevor der Ausschuss für Kindertagesstätten, Schule und Sport in seiner Sitzung am Donnerstag um 15.30 Uhr im Schiller-Gymnasium empfehlen wird, solche Plätze zu bezuschussen. Hintergrund ist ein Antrag der hameln group, die im Juli vergangenen Jahres eingeweihte betriebseigene Krippe zu fördern. Während die Stadt Hameln aufgrund des Überhangs bei den Kita-Plätzen (für Kinder von drei bis sechs Jahren) keine Fördermöglichkeit sieht, empfiehlt sie allerdings, bei der Bezuschussung von Krippenplätzen anders zu verfahren.



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