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Elisabeth-Selbert-Schule nominiert

Geht der Deutsche Schulpreis nach Hameln?

HAMELN. Wenn am Montagnachmittag (29. Mai) in Berlin der Deutsche Schulpreis verliehen wird, könnte sich auch eine Hamelner Schule über den Sieg freuen. Die Elisabeth-Selbert-Schule (ESS) ist eine von 14 nominierten Schulen und eine von dreien aus Niedersachsen. Der Hauptpreis ist mit 100 000 Euro dotiert.

veröffentlicht am 29.05.2017 um 10:26 Uhr
aktualisiert am 29.05.2017 um 14:43 Uhr

Der Deutsche Schulpreis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für herausragende Unterrichtskonzepte und mit insgesamt 265 000 Euro der höchstdotierte derartige Wettbewerb in Deutschland. Veranstalter der Verleihung ist die Robert-Bosch-Stiftung. Bei der Festveranstaltung in Berlin wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Hauptpreis überreichen.

Neben der ESS könnten in Niedersachsen auch das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Osnabrück oder die Berufsbildenden Schulen Osterholz-Scharmbeck gewinnen. Auch im Nachbarland Nordrhein-Westfalen sind drei Schulen nominiert. Die vollständige Liste der nominierten Schulen ist auf der Internetseite der Robert-Bosch-Stiftung einsehbar.

Seit dem Start 2006 haben sich über 2000 Schulen für die Auszeichnung beworben. Die Jury bewertet sechs Bereiche: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. dpa

Deutscher Schulpreis: ESS-Delegation im Interview



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