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„LiScha Himalaya“: Hamelner erleben, wie ihre Spenden in Nepal eine große Hilfe sind

Gegen den Hunger – für die Bildung

Kurz vor Weihnachten 2011 schlägt Günter Merten die Zeitung auf. Unter dem Titel „Kleines Licht und eine Schattenregion“ wird dort erzählt, wie die Braunschweiger Daniela Jährig und Steffen Schöley mit ihrem Verein „LiScha-Himalaya“ im Süden Nepals in den Mahabharat-Bergen helfen, eine Schule zu bauen, um Mädchen durch Patenschaften den Schulbesuch zu ermöglichen. Zudem verteilen sie Bienenkörbe an Familien, sodass diese das geringe Einkommen aufbessern können. Auch die medizinische Grundversorgung von Schülern und Erwachsenen steht auf dem Programm. Günter Merten und seine Frau Gertrud informieren sich auf der Internetseite www.lischa-himalaya.org über die Hintergründe und suchen auch das persönliche Gespräch: Beide sind schnell überzeugt, dass bei diesem Projekt Spenden gut angelegt sind. Und vor allem, dass das Geld auch dort ankommt, wo es schnell und unbürokratisch hilft.

veröffentlicht am 22.12.2013 um 19:15 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 12:43 Uhr

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Autor

Frank Westermann Redakteur zur Autorenseite


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