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Gegen das Vergessen

veröffentlicht am 08.11.2013 um 13:43 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Heute gibt es wieder einen festen Ort für jüdisches Leben in der Stadt. Foto: Dana

Hameln (wft). Es gehört zu den kleinen Wundern dieser Jahre, dass genau am Ort der alten, vor 75 Jahren am 9. November 1938 von den Nationalsozialisten zerstörten Synagoge seit annähernd drei Jahren wieder ein jüdisches Gotteshaus steht, in der eine jüdische Gemeinde ihre Feste feiert, gebetet wird, Vorträge gehalten werden und Konzerte zu genießen sind. Auch die alte Synagoge beherbergte eine liberale jüdische Gemeinde, die 1938, dem Jahr der Machtergreifung Adolf Hitlers, nach Feststellung des Historikers Bernhard Gelderblom 160 Mitglieder hatte.



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