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Ist in der Scharnhorststraße eine Hilfe zum Überqueren nötig?

„Gefährliche Situationen“

Hameln. Die Kreuzung Elsa-Buchwitz-Straße und Scharnhorststraße ist gefährlich – zumindest für ältere Menschen. So wurde es der Fraktion Piraten/Die Linke von einem Bürger auf der Internet-Plattform „openantrag“ geschildert. Die Fraktion hat daraufhin bei der Verwaltung beantragt, die Einrichtung einer sogenannten „Überquerungshilfe“ zu prüfen – das kann ein Zebrastreifen, aber auch eine Verkehrsinsel sein. „Insbesondere zu Stoßzeiten kommt es dort immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil Autofahrer aus der oder in die Elsa-Buchwitz-Straße abbiegen, ohne auf die Fußgänger zu achten, die die Scharnhorststraße entlanggehen und die Elsa-Buchwitz-Straße überqueren wollen“, erklärt Peter Kurbjuweit. „Oft handelt es sich bei den Fußgängern um ältere Menschen, für die die Verkehrssituation besonders schwierig zu überblicken ist.“ Laut Ideengeber ist die Mauer, die Breite der Straße und die Kurve gepaart mit dem Verhalten der Autofahrer eine Mischung, die das Queren riskant macht. Lars Reineke freut sich, dass immer mehr Menschen „openantrag“ nutzen, um Anregungen und Wünsche an Politik und Verwaltung einzubringen. Mehr Informationen gibt es unter www.openantrag.de/hameln.red

veröffentlicht am 05.08.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 20:21 Uhr



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