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Gefährdungspotenzial am Michaelishof

veröffentlicht am 28.07.2009 um 15:25 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (CK). Der Vorschlag des Hamelner Architekten Goetz Friedemann, den Durchgang vom Posthof zur Osterstraße über den sogenannten Michaelishof trotz der Museumsbaustelle zu erhalten und im Interesse der Anlieger nur zeitweise zu sperren, ist im Rathaus auf wenig Gegenliebe gestoßen. Wie bereits berichtet, hatte Friedemann als Gutachter ein Konzept entwickelt, das er als Alternative zur derzeitigen Sperrung ansieht, die planmäßig etwa ein Jahr dauern soll. Tenor: Man muss nur wollen.“

 „Vieles, was Herr Friedemann vorschlägt, ist von der Verwaltung gemeinsam mit den Architekten geprüft worden und wird jetzt auch sukzessive umgesetzt“, sagt Michaela Klank, stellvertretende Fachbereichsleiterin Planen und Bauen. Dazu gehört nach ihren Aussagen – wie auch von Friedemann gefordert – der Abbruch eines Teils der Mauer und das Fällen eines Baumes, um Materialanlieferungen und/oder -lagerungen zu ermöglichen. Aber: „Vieles von dem, was Herr Friedemann sagt, stimmt so einfach nicht“, meint die Expertin aus der Verwaltung.



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