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Pädagogisches Forum steckt Ziele, von denen Kinder profitieren

Gebündelte Kräfte für die Kitas

Hameln (git). Für den Bereich der Kindertageserziehung von Hamelns Kindertagesstätten hat das „Pädagogische Forum“ fast immer „ein Wörtchen mitzureden“: Das kann bei der Vorbereitung zu heimischen Ratsbeschlüssen der Fall sein, wenn es zum Beispiel um flexible Kita-Öffnungszeiten geht, kann aber auch die Organisation eines Fachtages ganz ohne Politiker bedeuten, bei der die Rahmenbedingungen für die „Wertigkeit von Kindern“ diskutiert werden. Die Berliner Kinderkommission, ein Unterausschuss des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat dem „Pädagogischen Forum“ laut Bernd Himler schon 2004 attestiert, dass die Gruppe mit ihrer Idee eines gemeinsamen Fachgremiums Hamelner Träger in der Tageserziehung richtig aufgestellt sei. „Es kam ein klares Ja und ein dickes Lob für das Wir-Gefühl“ sagt der städtische Mitarbeiter. Mit Liselotte Sievert vom DRK-Kreisverband und Andrea Prasuhn von der Lebenshilfe hat Himler 1997 das „Pädagogische Forum“ ins Leben gerufen. Es setzt sich aus Vertretern der großen Träger aus Hamelns Kindertagesstätten zusammen. Mit dabei: das DRK, die Kath. Kirche, die Ev. Kirche, die Arbeiterwohlfahrt, die Stadt Hameln und die Lebenshilfe. Kooperiert wird mit der Elisabeth-Selbert-Schule als Fachschule für Sozialpädagogik. Das Arbeitsfeld umfasst sowohl die Beratung der pädagogischen Einrichtungen als auch ihrer Träger.

veröffentlicht am 19.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 18:41 Uhr

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