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Jury prämiert die schönsten Weihnachtsmarktstände / Aber: Die Lücken sind noch zu groß

Ganz viel Lob und nur wenig Kritik

Hameln. Christine Barner hat keinen leichten Stand. Die Leiterin der Abteilung Ordnung und Straßenverkehr muss erstens ihre „Schäfchen“ zusammenhalten und zweitens gegen den Lärm auf dem Weihnachtsmarkt anreden. Wie in jedem Jahr, so ist auch diesmal wieder eine Gruppe aus Politik, Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt (IG) und Stadtmarketing unterwegs, um die schönsten Buden zu prämieren, und zwar in den Kategorien a) Speisen und Getränke, b) Karussells und c) Kunsthandwerk.

veröffentlicht am 21.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 10:21 Uhr

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Autor:

Christa Koch
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Um es vorwegzunehmen: Trotz mancher kritischen Betrachtung findet die Gruppe bei ihrem Rundgang viel Erfreuliches: Die allermeisten der gut 60 Beschicker haben sich viel Mühe gegeben, haben ihre Stände mit Tannengrün und Lichtern festlich ausgeschmückt, haben originelle Ideen umgesetzt. Kein Wunder, hat die Stadt doch strenge Kriterien aufgestellt, die bei der Platzvergabe als Maßstab dienen und den Bewerbern Punkte einbringen können.

Dass es aber immer noch etwas zu verbessern gibt, damit das bunte Treiben im nächsten Jahr noch schöner und vielfältiger wird, dazu dient unter anderem diese Prämierung – sie soll ein Ansporn sein für die Beschicker, eine vorweihnachtliche Atmosphäre zu schaffen. IG-Vorsitzender Peter Ehlerding – er ging übrigens bei der Verlosung der Plätze diesmal leer aus – hat dazu einen Vorschlag: „Die Lücken sollten nicht so groß sein“, rät er. Negativ aufgefallen ist ihm das unter anderem bei der winzigen Bude, in der Maronen verkauft werden. Sie ist umzingelt von Tannenbäumen und wird deshalb leicht übersehen, wäre nach Ehlerdings Meinung aber besser in der Nachbarschaft von Ess- oder Getränkeständen aufgehoben.

Ansonsten aber gab es wenig Kritik und viel Lob bei diesem Rundgang, bei dem alle Teilnehmer ihre Meinung auf einem Fragebogen festhalten konnten. Nach ausführlicher Beratung im FiZ kam die Gruppe dann zu folgendem Ergebnis: In der Kategorie a) ging der 1. Preis an Schlüter (große Hütte am Hochzeitshaus), in der Kategorie b) an Firma Haider (großes Karussell am Brunnen) und in der Kategorie c) an Kunsthandwerk Cleve (gegenüber der Hochzeitshausterrasse). Für alle gab es eine Urkunde und einen Einkaufsgutschein, zweite und dritte Plätze wurden nicht vergeben.

2 Bilder

In ihrer Kategorie ebenfalls Sieger: der Essstand von Schlüter (li.) und die Kunsthandwerkerbude von Cleve.Dana



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