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Feuerwehrleute lotsen tierische Einwanderer zur Weser

Gans großes Geschnatter

Hameln. Als Helmut Raabe gestern Vormittag kurz vor 10 Uhr das Fenster öffnete, hörte er lautes, durchdringendes und fast trompetendes Geschnatter. Der 68-jährige Hamelner hatte solche exotischen Geräusche noch niemals zuvor gehört – er schaute in den Garten an der Domeierstraße und sah eine zehnköpfige Gänsefamilie. „Ein Nachbar hat mir zugerufen: ,Ich informiere die Feuerwehr‘“, erzählt Raabe. Und so kam es, dass die Nilgänse ein Fall für die Tierretter wurden. Die afrikanischen Einwanderer sollten auf der Suche nach einem Gewässer nicht vor ein Auto laufen.

veröffentlicht am 24.04.2015 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 08:54 Uhr

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Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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