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Funkspruch eines Lokführers löst Großeinsatz aus

veröffentlicht am 11.06.2010 um 19:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (ube). Auf den Tag genau eine Woche nach dem Leichenfund an der Bahnstrecke Hameln-Hannover neben der Marienthaler Straße hat der Lokomotivführer des Güterzuges 60808 am Donnerstagabend um 23.55 Uhr der Bahn-Zentrale in Hannover gemeldet, er habe soeben in Höhe des Ausfahrt-Signals „Nord“ an der Marienthaler Straße in Hameln „eine eventuell tote Person“ gesehen. Der Funkspruch des Mannes löste eine groß angelegte Suchaktion aus. Bundes- und Landespolizei sowie Rettungskräfte rückten aus. In Gifhorn stieg ein nachtflugtauglicher Spezialhubschrauber der Bundespolizei mit Wärmebildkamera auf. Sonderbar: Ein Toter oder ein Verletzter wurde bislang nicht entdeckt. 



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