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Für eine offensive Vermarktung fehlt es noch an Geld

veröffentlicht am 29.12.2011 um 11:41 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (ni). Zwei Jahre lang wurde das Hamelner Museum renoviert und war geschlossen. Vor zwei Wochen wurde es endlich wieder eröffnet. Und auch nach der Eröffnungsfeier am 12. November hält das Interesse an dem runderneuerten Museum an.

Nichtsdestotrotz macht sich Klaus Arnold, Vorsitzender des Museumsvereins, Gedanken über geeignete Vermarktungsstrategien, um auch weiterhin auf das Museum aufmerksam zu machen. Sonderausstellungen gehören für ihn genau so dazu wie ein ansprechender Onlineauftritt.
Allerdings: Beides kostet Geld - und das ist zurzeit nicht da. Bis sich der Kassenstand des Museumvereins von den Jahren erholt hat, in denen das Museum wegen des Umbaus geschlossen war und keine Einnahmen machte, findet Werbung für das neue Museum eher auf bescheidenem Niveau statt. Wer nach Informationen sucht, findet diese auf den Internetseiten der Stadt. Mehr als Fakten werden dort aber nicht vermittelt. Museums-Flyer sind noch in Arbeit, und die Streuung von Postkarten und kleinen Aufklebern hält sich in überschaubaren Grenzen.



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