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Für den Ernstfall lassen sie sich auch gern nass machen

veröffentlicht am 27.08.2012 um 15:30 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Über Hindernisse hinweg wird der Verletzte vorsichtig weggetragen.  Fotos: gro

Hameln (gro). Nahe der Fischbecker Landstraße in Hameln ertönt ein Schuss aus Richtung des Wasserübungsplatzes der britischen Armee. Es ist der Startschuss für den Schlauchbootwettkampf der Reservisten, und wieder ist ein Zwei-Mann-Team mit Schlauchboot weserabwärts gestartet.
 Mit dem Stechpaddel arbeiten die beiden Insassen und erreichen schon kurz darauf das gegenüberliegende Ufer, um dann mit starken „Paddelstichen“ das Schlauchboot zurück an die Ostseite des Flusses zu steuern. Beim Anlanden müssen die beiden Reservisten aber gut aufpassen, denn sehr leicht kann es passieren, dass dabei einer baden geht.
 Raus aus dem Schlauchboot, hetzen nun die Soldaten die Böschung hoch, bergen einen „Verletzten“ und tragen ihn über Hindernisse und darunter hindurch. Geschafft. Und die Zeit mit gut drei Minuten für das Ganze ist auch nicht schlecht. Insgesamt starten so zwölf Teams mit zwei Personen und sechs mit vier Personen bei diesem 22. Schlauchbootwettkampf in Hameln, ausgerichtet von der RK Hameln I.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.

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