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Pfützen und Verkehrssicherheit Themen beim Lesertelefon

Friedhofszaun versperrt die Sicht

HAMELN. Die Witterung sorgt derzeit dafür, dass Spaziergänger häufig nicht nur von oben nass werden, sondern auch schnell im Wasser stehen. Bei unserem Lesertelefon haben zwei Leserinnen angerufen, die sich über Pfützen und schlammigen Boden beschwerten.

veröffentlicht am 19.12.2017 um 18:02 Uhr

Die Kreuzung Sandstraße/Scharnhorststraße ist unübersichtlich. Die Stadt arbeitet an einer Lösung. Foto: Dana
Jens Spickermann

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Auf dem Deisterfriedhof sei der Belag der Nebenwege weggespült worden, sagt Dewezet-Leserin Marianne Seifert. Nun stehe Wasser auf den Wegen, was für Friedhofsbesucher mit Rollatoren ein Problem sei, da sie den Pfützen schlecht ausweichen könnten. Der gepflasterte Hauptweg des Friedhofs sei außerdem glitschig, sodass man dort schnell ausrutsche. Sie möchte deswegen anregen, dass die Stadt den Hauptweg öfters von Laub befreit und die Nebenwege ausbessert. Der Hauptweg werde regelmäßig gereinigt, teilt Thomas Wahmes, Pressesprecher der Stadt mit. Durch die feuchte Witterung könne es dort zu Algenbildung kommen, das würden die Mitarbeiter zu verhindern versuchen. Die Ausbuchtungen in den Nebenwegen könne man wetterbedingt erst im Frühjahr beseitigen.

Gisela Wehrhahn aus Hameln ärgert sich über die Pfützen auf dem Parkplatz vom Postsportverein. „Es ist eine einzige Seenplatte“, beschwert sie sich. „Wir arbeiten hier an einer Lösung“, so Wahmes.

Einer anderen Leserin bereitet die Verkehrsregelung an der Kreuzung Sandstraße/Scharnhorststraße Schwierigkeiten. Wenn man am Stoppschild stehe, könne man nicht in die Friedhofsquere einsehen. Um sich zu vergewissern, dass kein Radfahrer auf die Kreuzung fährt, müsse sie immer aussteigen. Ein Spiegel könnte dort Abhilfe schaffen, findet sie. Das Problem sei bekannt, schreibt Wahmes. Die Stadt ziehe in Betracht, für eine bessere Sicht die Bretterwand des Friedhofes zu entfernen.

Christian Saß aus Wehrbergen fragt sich, warum die Stadt eine Linde, die an der B83 stand und vor zwei Jahren umgefahren wurde, noch immer nicht ersetzt hat. Im kommenden Jahr werde ein neuer Baum gepflanzt, so Wahmes.

Über die Autos in der Hessisch Oldendorfer Innenstadt ärgert sich Derreck McClure. Die Autos seien eine Gefahr für Kinder. Er wünscht sich eine autofreie Innenstadt.

Ein ganz anders Thema spricht Margret Heckmann an. Sie findet die geplante Dokumentationsstätte am Bückeberg wichtig und den Einwand von Kritikern absurd, dass man sich ja auch über das Smartphone informieren könne.



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