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Frauenleiche in Hameln entdeckt

veröffentlicht am 06.04.2012 um 15:32 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (ube). Wenn sich bestätigt, was Todesursachen-Ermittler des für Mord und Totschlag zuständigen 1. Fachkommissariats und Gerichtsmediziner des Instituts für Rechtsmedizin aus Hannover vermuten, dann hat ein Mann aus Hameln (56) seine schwer verletzte Lebensgefährtin (63) in ihrer Wohnung einfach sterben lassen.

Während seiner Vernehmung hat er behauptet, die Frau am Fuße einer steilen Treppe gefunden zu haben. Einen Notarzt alarmierte er aber nicht. Stattdessen verließ der 56-Jährige das Hinterhaus an der Prinzenstraße und ging zu seiner Wohnung. Die Frau, die am Gründonnerstag gegen 18 Uhr von ihrer Tochter (43) gefunden wurde, ist bereits seit fast einer Woche tot. Sie dürfte in der Nacht zu Freitag oder in der Nacht zu Samstag verstorben sein. Ihr Partner schwieg die ganze Zeit über. Sein Verhalten gibt Rätsel auf. Was er den Vernehmungsbeamten gesagt hat - und warum die Beamten ihm nicht abnehmen, was er behauptet hat, lesen Sie in der Samstagausgabe der Dewezet.



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