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Bund bietet Gelände nicht an – weil Interessenten schon in den Startlöchern stehen

Flüchtlinge kommen nicht in die Kaserne

Hameln. Flüchtlinge auf der Linsingen-Kaserne? Das könnte mögliche Interessenten abschrecken. In den letzten Monaten wurde darüber spekuliert, ob das Land Niedersachsen das ehemalige Britengelände nutzen könnte, um Flüchtlinge unterzubringen (wir berichteten). Doch nun ist klar: Die Linsingen-Kaserne ist raus. Laut Stadtbaurat Hermann Aden hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) alle Flächen in Hameln angeboten, bei denen die Vertragsverhandlungen noch nicht allzu weit fortgeschritten sind. „Nur solche, wo kein Schadenersatz zu befürchten ist“, konkretisiert Aden. Die Linsingen-Kaserne gehöre nicht dazu. Denn mit einigen Interessenten für das Militärgelände sei man schon so weit in den Verhandlungen, dass die Stadt – müsste sie einen Rückzieher machen – ihre Glaubwürdigkeit einbüßen würde. Zudem könnten Interessenten unter Umständen Schadenersatz fordern, weil sie bereits, auf die Zusage verlassend, Geld investiert haben.

veröffentlicht am 30.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 04:41 Uhr

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