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Halvestorfer wollen Straßensanierung

Flickschusterei soll aufhören

Halvestorf/Hope. Verdrückte Gossensteine in den Straßenregenrinnen, unebene und kaputte Seitenstreifen, Fahrbahnunebenheiten und -absackungen sowie der Endausbau von Baustraßen – das alles bewegt die Bürger in Halvestorf und fordert zu Kritik heraus. Und das waren auch Themen in der Ortsratssitzung unter der Leitung von Ortsbürgermeister Hartmut Binder im Grünen Jäger in Hope.

veröffentlicht am 21.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 18:41 Uhr

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Autor:

heiko Gropp
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Betroffen von den Mängeln, die in diesem und im nächsten Jahr nach Zusage der Verwaltung beseitigt werden sollen, sind die Hoper Straße, der Winkel, die Bannensieker Straße, der Piepenbusch und die Freibadstraße. Ausdrücklich teilte die Verwaltung aber mit, dass trotz allem die Verkehrssicherheit gewährleistet sei. Hartmut Binder kommentierte das so: „Der Investitionsstau und die bisherige Nichtsanierung rächen sich jetzt.“

Dem Fraktionsvorsitzenden der SPD, Wilfried Binder, gingen die Maßnahmen und die aufgeführten Straßen mit Sanierungsbedarf nicht weit genug. „Die Flickschusterei besonders in der Freibadstraße muss endlich aufhören“, so sein Fazit. Er forderte weitere Sanierungen. Die sieht er im Rekateweg bis zum Trechterweg und in der Waldstraße in Verbindung mit der Lachemer Forstgenossenschaft bezüglich der Klärung der Eigentumsverhältnisse, außerdem am Bohrturm vom Grundstück Welskopf bis zum Wald, der Feststraße, dem Meyerholz und dem Hägerweg, der durch den Schulbusverkehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden sei. Die Verkehrssicherheit sieht Binder gefährdet, im Gegensatz zur Verwaltung. „Teilweise befinden sich diese Straßen in einem sicherheitsgefährdeten oder allgemeinen schlechten Zustand und bedürfen daher besonderer Betrachtung. Hier sollte ein Ortstermin mit der Verwaltung stattfinden, um die Prioritäten der Sanierung sowie die nötige Mittelanmeldung für den Haushalt 2014 festzulegen.“ Das sahen die übrigen Kollegen im Ortsrat genauso. Einstimmig votierten sie für einen Termin zur Besichtigung mit der Verwaltung.

Diese Flickschusterei muss aufhören, findet Wilfried Binder.

gro



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