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Fitnessvertrag endet vor Gericht

veröffentlicht am 20.11.2013 um 15:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (ant). Am Dienstag erst musste das Amtsgericht Hameln in einer Vertragsstreitigkeit entscheiden, denn zwischen einer Kundin und einem Fitnessstudio aus der Region gab es Ärger. Konkret ging es um rund 300 Euro, die Kundin nicht mehr zahlen wollte, weil sie körperliche Beschwerden hatte und diese mit Attest nachwies. Der Geschäftsführer verklagte die Frau daraufhin. Der Richter entschied schließlich zugunsten der Kundin. Die Frau habe eine wirksame Kündigung ausgesprochen, verbunden mit einem aussagekräftigen Attest der Hausärztin. Die Ärztin habe später weitere Atteste ausgestellt, die deutlich machten, dass die Kundin ihr Abo nicht mehr habe nutzen können.



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