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Wirtschaftsstrafkammer macht aus einem Verfahren zwei / Es geht um einen Millionen-Skandal

„Firmenbestatter“ bekommt kurzen Prozess

Hameln/Hildesheim (ube). 13 Verhandlungstage waren ursprünglich angesetzt worden, doch: Der Prozess um einen Millionen-Skandal bei einer ehemaligen Hamelner Walzenfirma wird wohl nicht so lange dauern wie geplant. Zumindest für einen der beiden Angeklagten dürfte er schon am kommenden Dienstag zu Ende gehen. „Der 44-jährige Mann hat sich gestern zu den Vorwürfen geäußert“, sagt Richter Uwe Fischer, Sprecher des Landgerichts Hildesheim. Anders der Ex-Unternehmer (58). Er zog es vor, zu schweigen. Zwei Männer, eine Hauptverhandlung, zwei unterschiedliche Strategien. Die Strafkammer reagierte, sie machte aus einem Prozess zwei. „Das Verfahren gegen den jüngeren Angeklagten ist abgetrennt worden“, erklärt Richter Fischer. Die Beweisaufnahme im Fall des 44-Jährigen werde am 9. November fortgesetzt. Es heißt, an diesem Tag würden weitere Unterlagen eingebracht, die Plädoyers gehalten und das Urteil gesprochen.

veröffentlicht am 05.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 17:21 Uhr

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