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Zuständige Behörde des Kreises Hameln-Pyrmont gibt vorerst Entwarnung

Fipronil in Hamelns Eiern?

HAMELN. Niedersächsische Eier sollten vorerst nicht mehr gegessen werden, habe Annabel Oelmann von der Bremer Verbraucherzentrale jüngst gewarnt, erzählt die Herkenser Landwirtin Andrea Mund. Sie ärgert sich darüber: „Ich finde diese Pauschalverunglimpfung fürchterlich“, sagt sie. Tatsächlich haben die zuständigen Behörden in den Eiern aus vier niedersächsischen Betrieben das Insektizid Fipronil festgestellt, das beim Menschen Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Die gute Nachricht ist aber: Im Landkreis Hameln-Pyrmont ist wahrscheinlich kein Erzeuger betroffen.

veröffentlicht am 04.08.2017 um 18:17 Uhr
aktualisiert am 04.08.2017 um 19:00 Uhr

Ist Fipronil in disem Ei? Sehen kann man das Insektizid zwar nicht, aber das Kreisveterinäramt Hameln-Pyrmont hat nach einer Befragung aller örtlichen Legehennenbetriebe vorerst Entwarnung gegeben. Foto: dpa
Jens Spickermann

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Jens Spickermann Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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