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Gestiegene Nachfrage fordert Unterstützung

Finanzielle Hilfe für die Schwangerenberatung

Hameln. Die Nachfrage im Bereich der Schwangerenberatung ist merklich angestiegen. Insbesondere Asylbewerberinnen und Frauen aus Bulgarien, Rumänien und Syrien bedürfen einer Betreuung.

veröffentlicht am 11.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 07:41 Uhr

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Daher beantragte der Hamelner Sozialdienst katholischer Frauen e.V bei der bischöflichen Stiftung „Gemeinsam für das Leben“ nun eine finanzielle Unterstützung, um das Beratungsangebot der Schwangerenberatungsstelle fortführen und ebenso ausbauen zu können. Der Hamelner Sozialdienst erhielt für dieses Jahr und für 2015 nun eine Hilfe von jeweils 9000 Euro und möchte damit weitere Hilfen für Frauen bereitstellen. Das Projekt „Hilfen für neu zugewanderte Schwangere und Mütter mit existenziellen Problemlagen“ wird dabei besonders gefördert. Die anerkannte Beratungsstelle kann so den angestiegenen Arbeitsaufwand der vergangenen Zeit besser auffangen.red



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