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Nikolaus, Feuermann und bockiges Rentier begeistern Kinder / An der Baustraße geht’s heute weiter

Feuer und Flamme fürs Winterwunderland

Hameln. Wer mit dem Feuer spielt, muss nicht darin umkommen – aber er kann sich die Finger verbrennen. Auch wenn er Profi ist. Und beruflich Feuer spuckt. „Der Mensch ist eigentlich nicht dafür gebaut“, stellt Marcel Dubiel fest. Er muss es wissen. Denn der Feuermann beschert den Besuchern des Winterwunderlandes an der Baustraße heiße Zeiten. Und ein flammendes Spektakel. Warm wird’s in der Nähe des 36-Jährigen, wenn er einen kräftigen Schluck aus der Flasche nimmt und über den Köpfen der Zuschauer feurige Fontänen zündet. Gebannt verfolgen die Kleinsten die Aktion – und gehen sicherheitshalber auf Abstand. Kann man Feuer fangen? „Man kann“, sagt Dubiel. Er hat sich selbst schon die Finger verbrannt, Haare und Augenbrauen versengt: „Wenn es sehr windig ist, sind die Flammen kaum zu steuern.“ Deshalb trägt er eine Mütze und Kleidung aus Baumwolle: „Die ist schwer brennbar.“

veröffentlicht am 10.12.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 12:21 Uhr

Draußen, vor der ehemaligen Zeitungsrotation, steht die Krippe.

Autor:

Karin Rohr


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