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FDP sieht Kubicki-Äußerungen als Diskussionsgrundlage

veröffentlicht am 01.08.2012 um 17:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (HW). Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki hat am Mittwoch den nordrhein-westfälischen FDP-Chef Christian Lindner für die Rösler-Nachfolge ins Gespräch gebracht. Ein Vorschlag, der an der Basis in Hameln durchaus auf Verständnis stößt.

„Lindner ist für mich der geborene neue Bundesvorsitzende“, sagte Kubicki, der sich zudem für eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP ausgesprochen und eine politische Neuausrichtung seiner Partei gefordert hat.

„Kubicki ist dafür bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Das darf er, denn wir sind eine liberale Partei und die lebt davon, dass diskutiert wird“, sagt Kathrein Bönsch. Auch die stellvertretende Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Hameln sieht in Christian Lindner einen Parteichef der Zukunft.

Eine Öffnung zur linken Seite, sprich zu SPD und Grünen, begrüßt auch Hans Wilhelm Güsgen, Fraktionschef der Liberalen im Hamelner Rat, „denn nur mit den Schwarzen geht es auf lange Sicht nicht gut“.



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