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In der Rattenfängerstadt leben überdurchschnittlich viele unter 15-Jährige in relativer Armut

Fast jedes dritte Kind in Hameln ist arm

HAMELN. Die offizielle Quote ist bereits hoch, doch in der Realität sieht die Situation offenbar noch schlechter aus: Auf dem Papier gelten in Hameln 29,7 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren als arm, weil sie sogenannte Mindestsicherungsleistungen beziehen. Entweder in Form von Hartz IV oder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das sind insgesamt etwa 2700 Kinder.

veröffentlicht am 03.07.2019 um 11:00 Uhr
aktualisiert am 04.07.2019 um 10:20 Uhr

Jedes dritte Kind in Hameln ist von Armut betroffen. Foto: dpa/Montage Dana
Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite


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