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Fahrradfreundliches Hameln: Es ist noch viel zu tun

veröffentlicht am 15.10.2012 um 16:46 Uhr
aktualisiert am 11.12.2017 um 14:43 Uhr

Hameln (ww). Hameln liegt an einer der schönsten Radstrecken Deutschlands, dem Weserradweg. In der Stadt selbst aber war der Radfahrer lange Zeit eher Bettelknabe als König der Straße. Seit 28 Jahren engagiert sich deshalb der Hamelner Fahrradbeirat, um das Radwegenetz in der Stadt zu verbessern.

„Es sind noch eine ganze Menge Baustellen auszuräumen, wir können uns noch lange nicht messen mit einer Fahrrad-Stadt wie Münster“, erklärt einer der Initiatoren des Fahrradbeirates, CDU-Ratsherr Gerhard Paschwitz. In den vergangenen Jahren hätten die Radler zwar schon einiges bewirken können, beispielsweise zu einer Verbesserung des Wegenetzes in die Ortsteile beigetragen. „Mit BUND, ADFC sowie der Politik sind wir aber ständig am Ringen, um Hameln noch fahrradfreundlicher zu machen“, sagt Paschwitz.

Auf einer zweieinhalbstündigen Tour nahm die „muntere Truppe“ aus Mitgliedern des Fahrradbeirates, Hamelner Bürgern sowie Vertretern der Stadtverwaltung die Verkehrsbeziehungen in der Hamelner Südstadt unter die Lupe.

Welche problematischen Verkehrspunkte sie festgestellt haben, lesen Sie in der Dewezet.



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