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Gartenbauschule war Sammelstelle für Deportationen

Exkursion zur Gedenkstätte

Hameln. Eine Exkursion zur neuen Gedenkstätte Hannover-Ahlem unternimmt der Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte am Samstag, 18. Oktober. Auf dem Gelände befand sich einst eine jüdische Gartenbauschule, die später von der Gestapo Hannover als Sammelstelle für Deportationen in den Tod, als Gefängnis und als Hinrichtungsstätte missbraucht wurde. Auch Menschen aus Hameln-Pyrmont zählen zu den Opfern. Treffpunkt für die Fahrt mit Privat-Pkw ist der Parkplatz vom Schulzentrum Nord (Basbergstraße). Informationen und Anmeldung bei Mario Keller Holte unter Telefon 05151/ 208188 oder per E-Mail an die Adresse keller-holte@superkabel.de.red

veröffentlicht am 10.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 07:41 Uhr



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