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Das war reif für Thomas Gottschalk! Wie bei „Wetten, dass...“ haben Vertreter aus Rat und Verwaltung in dieser Woche eine Wettschuld eingelöst, sehr zur Gaudi von Hamelnern und Passanten. Weil anlässlich des Benefiz-Schwimmens zugunsten des Behindertensportvereins nicht, wie von den Organisatoren erhofft, 66 als Ratte verkleidete Schwimmer beim Jux-Wettbewerb mitgemacht hatten, sondern nur 33, lösten die Optimisten ihr Versprechen ein: Ratsfrau Ina Loth (FDP), ihr Kollege Gerhard Paschwitz (CDU), Vereinsvorsitzender Horst Hönig sowie Franka Schaper und Harald Lankowski (Verwaltung) putzten den Brunnen vor der Dewezet. Wobei die Liberale als einzige wasserfeste Gummischuhe trug, die Männer teilweise sogar mit Turnschuhen ins Wasser gingen. Und – man glaubt es kaum – zwei hatten lediglich eine kleine Spülbürste zur Hand. Immerhin: Die Aktion hat sich gelohnt. Das Wasser war zwar danach pottendreckig, der Brunnen aber wieder ansehnlich. Und Ina Loth findet, man könne diese Aktion zu einer regelmäßigen Einrichtung machen – etwa bei 30. Geburtstagen, anstelle des Fegens etwa. Notiz am Rande: Den Hauptgewinn aus der Tombola beim benefizschwimmen, eine Nordlandkreuzfahrt im Wert von rund 1000 Euro , hatte ausgerechnet Bürgermeistergattin Marlene Rode gewonnen und gespendet. Sie wurde versteigert, und Friedhelm Woltemate schippert jetzt gen Norden – für 666 Euro.

veröffentlicht am 11.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 06:41 Uhr

Brautpaar
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Nachdem Friedrich-Wilhelm Müller, neuer Captain der „Amigos“ beim Hamelner Golfclub, im vergangenen Jahr bei der Sommerfest-Tombola bereits das Damen-Abendjäckchen in Größe 34 gewonnen hatte, scherzte Vorstandsmitglied Regina Palm diesmal bei der Auslosung, es gebe jetzt auch das passende Täschchen samt Perlenkette. Umso größer war das Gelächter der Gästeschar am bayrischen Abend in der Buggy-Scheune in Schwöbber, als das Los für den wiederum von Studio Fee gesponserten Preis tatsächlich auf den 1,82 Meter großen Mann fiel. Im Mittelpunkt stand an dem Abend aber noch ein anderer Golfer: Joscha Lampe, der mit seinen 19 Jahren nicht nur den Preis für den Brutto-Sieg (mit 34 Punkten!) einheimste und sein Handicap von -4,2 auf -3,5 verbesserte, sondern bei der Tombola auch gleich mehrere Preise abräumte, darunter einen hochwertigen Teppich von Vorwerk und ein Bild, das Clubmitglied Christine Reisdorf gemalt hatte. Ein guter Grundstock für die erste eigene Wohnung, denn noch wohnt der junge Sportler zuhause.

Es hat geklappt! Annika Thormeier und Thomas Armbrecht feiern morgen ihre Traumhochzeit im Fernsehgarten des ZDF – als Brautpaar des Jahres. Die 25-jährige Braut und ihr 41-jähriger Ehemann, ein ehemaliger Handballspieler des VfL, hatten sich beworben und waren aus rund 4000 Zuschriften ausgewählt worden. Aber erst das Voting per Internet, an dem sich viele Zuschauer aus dem Weserbergland beteiligt hatten, brachte schließlich den Sieg. Also: Morgen anschauen, das junge Glück!

Soltec und neue Klamotten, wie geht das zusammen? Ganz einfach: Immer, wenn in Hameln die Solarmesse stattfindet, geht Veranstalter Rainer Timpe shoppen und kleidet sich neu ein. In diesem Jahr kam er zur Messe-Party, die in Form eines bayrischen Abends stattfand, ganz stilecht, nämlich bajuwarisch gekleidet. Der Erste Stadtrat Eckhard Koss, sonst eher weniger modebewusst, war zwar nicht dem Motto entsprechend gewandet, trug aber immerhin eine Krawatte in Flieder, der Farbe der Saison. Aussteller und Gäste, die dabei waren, haben übrigens kräftig gefeiert, und das lag nicht zuletzt an „Dick & Durstig“. Mit dem Engagement dieser Gruppe aus dem Hildesheimer Raum hatte Timpe ein glückliches Händchen bewiesen: Mit ihrem Repertoire von Schlagern über Volksmusik bis hin zum Dixieland rissen sie die Gäste von den Stühlen.

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Golf Club Schwöbber
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Janker vs. Anzug: Soltec-Chef Rainer Timpe (re.) und Stadtdirekt
  • Janker vs. Anzug: Soltec-Chef Rainer Timpe (re.) und Stadtdirektor Eckhard Koss. Foto: CK
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Janker vs. Anzug: Soltec-Chef Rainer Timpe (re.) und Stadtdirekt

Er ist ein Stargast ohne Allüren. „Ich heiße Prinz Heinrich von Hannover. Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, Königlicher Prinz von Großbritannien und Irland. So können Sie mich ja ansprechen, aber der Herr ist so gnädig und lässt sich Herr Hannover oder Herr von Hannover ansprechen“, so „Hoheit“ augenzwinkernd anlässlich seines Festvortrages zum 150. Geburtstag des Viktoria-Luise-Gymnasiums. Es mache sich bei Telefonaten nicht sonderlich gut, wenn die Sekretärin am anderen Ende ihrem Chef mitteile, da sei „ein Herr Prinz aus Hannover“ in der Leitung. Der Herr Prinz erwies sich im Vikilu als Normalbürger, der das Publikum in der übervollen Mensa mit kenntnisreichen Plaudereien über die Namensgeberin, seine Oma, die Kaisertochter, und über die Familiengeschichte köstlich amüsierte und der verwirrenden Genealogie des Welfenhauses im „Wer-mit-wem-wo-und wann-Stil“ äußerst charmant Leben einhauchte.

Wohl dem, der einen italienischen Koch als Fan hat. So scheute Enzo Bracciale vom Hamelner Restaurant „Toscana“ am Hefehof keine Mühen, damit der deutsche Meister VfL Wolfsburg nach seinem Gastspiel bei Preußen Hameln auf der Rückfahrt nicht verhungerte. Gleich 30 Portionen frischen Salat, Lachs in Hummersuppe und gratinierte Scampi erhielten die Bundesliga-Kicker mit auf ihre rund zweistündige Busreise in die Heimat. Ein Festschmaus für die abgekämpften Profis. „Das beste Essen, was wir je nach einem Spiel bekommen haben“, lobte VfL-Trainer Armin Veh.

Fit für die Umwelt? Beim Hamelner Umwelttag im Bürgergarten, veranstaltet von der Stadt Hameln und Radio Aktiv, konnten heimische Prominente unter Beweis stellen, wie gut (oder schlecht) sie beim Thema Umweltschutz sind. Bei einem launigen Geschicklichkeits-Triathlon ging es darum, unter den wachsamen Augen von Mitarbeitern der Firma Tönsmeier Müll zu sortieren, außerdem ein Brett durchzusägen und einen Fahrradparcours zu absolvieren. Unangefochtener Sieger wurde Torsten Schulte, stellvertretender Bürgermeister von Hessisch Oldendorf. Auf dem zweiten Rang landete Michael Wippermann (Unternehmenssprecher von e.on), gefolgt von Dr. Marcus Schaper, dem Bundestagskandidaten der Grünen.

Wetten, dass... sie den Brunnen sauberkriegen? Ina Loth, Franka Schaper, Harald Laskowski, Horst Hönig und Gerhard Paschwitz beim Schrubben.

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