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Es hagelt Kritik an Planungen für die IGS

veröffentlicht am 17.10.2012 um 17:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (CK). Der monetäre Schock (die IGS wird vermutlich doppelt zu teuer wie geplant), aber auch ein angeblich fehlendes pädagogisches Gesamtkonzept und nicht zuletzt die Frage der künftigen Schulträgerschaft – das alles wird vermutlich heute zur Sprache kommen, wenn der Fachausschuss ab 16.30 Uhr in der Mensa des Schiller-Gymnasiums über das Raumplanungs- und Umsetzungskonzept für die IGS berät.

Und schon im Vorfeld hagelt es – aus unterschiedlichen Gründen – Kritik.
Mechthild Clemens (Grüne), rät dringend dazu, „noch mal zu überlegen“. „Ein schlüssiges Konzept muss her, mit Beteiligung von Eltern, Lehrern und Architekten“, fordert die Vorsitzende des Kreisschulausschusses. Denn für einen zukunftsorientierten Unterricht an der IGS mit seinen Herausforderungen wie Ganztagsbetreuung und Inklusion etwa brauche mehr als fünf Klassenräume und einen Gruppenraum, was genauso für andere Schulen gelte. „Wir benötigen mehrere kleinere Räume für Lerninseln. Wir wollen keine Käfighaltung“, sagt die Grüne nicht ohne Polemik und verweist auf „genügend hervorragende Beispiele“, unter anderem in Göttingen. Die Idee einer kompletten Schulträgerschaft in einer Hand, nämlich beim Landkreis, nennt sie im Übrigen „finanziell und sachlich gut“, zumal das künftig eine bessere Planung ermögliche, auch angesichts des demografischen Wandels.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Dewezet.



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