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Prof. Ulrich Sieg spricht in der Pfortmühle über den Ersten Weltkrieg

„Es gab keinen Enthusiasmus“

Hameln. „Statistisch gesehen starben im Ersten Weltkrieg Tag für Tag 6046 Soldaten“, sagt der Marburger Historiker Prof. Ulrich Sieg. „Das technisierte Massensterben beendete dabei eine von Fortschrittsoptimismus geprägte Epoche.“ Auf Einladung der Hamelner Bibliotheksgesellschaft referierte der Wissenschaftler anhand seiner neuesten Publikation über „Geist und Gewalt. Deutsche Philosophen zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus“. Ein Thema, das im Vortragsraum der Stadtbücherei in der Pfortmühle ausgesprochen reges Publikumsinteresse fand.

veröffentlicht am 18.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 00:41 Uhr

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Autor:

Ernst August Wolf


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