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Die Politik sucht nun nach neuen Wegen

Erleichterung bei den Chefs der Ratsfraktionen

Hameln (HW). Den Vorsitzenden der fünf im Rat vertretenen Fraktionen waren gestern um 17 Uhr spürbar die ¦teine vom Herzen gefallen. „Es war das erwartet knappe Ergebnis. Ich bin zufrieden, dass es nun mit der Fußgängerzone weitergehen kann“, sagte ein sichtlich erleichterter Hans Wilhelm Güsgen (FDP). Auch sein sozialdemokratischer Amtskollege Uwe Schoormann sprach von einem erwarteten Ergebnis: „Was mich überrascht hat, sind die vielen Nein-Stimmen.“

veröffentlicht am 19.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 02:21 Uhr

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Ursula Wehrmann (Grüne) gab unumwunden zu: „Ich bin erleichtert, dass der Bürgerentscheid keine Mehrheit gefunden hat und wir die Sanierung der Fußgängerzone fortführen können. Aber natürlich dürfen wir jetzt die vielen Stimmen der Kritiker nicht ignorieren. Mehr Bürgerbeteiligung ist wichtig“.

Für Claudio Griese spiegelt das Ergebnis das Denken seiner Parteibasis wider. „Es bestätigt unsere Meinung, dass viele gegen einen Komplettaustausch des Pflasters sind und die Kostenhöhe einfach unkalkulierbar ist. Nun muss die Politik auf den Bürger zugehen“, sagte der Christdemokrat. „Politik und Verwaltung haben eine Breitseite gekriegt – das sollte uns zu denken geben“, meine Fritz Rieger (Bürgerliste).



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