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St. Petersburger Priester am Grab von Alexander Nepomnjaschi in Holtensen

Erinnerung an Kriegsleid

Holtensen. Besuch aus Russland in Holtensen – die Erinnerung an das unermessliche Leid aufrechterhalten, das der Krieg gebracht hat, will ein orthodoxer „Erzpriester“ und Dozent an einer St. Petersburger theologischen Hochschule. Gemeinsam mit einer Gruppe junger Leute stattete er jetzt dem Hamelner Ortsteil einen Besuch ab. Dort liegt auf halber Höhe am Lengeberg mit wunderschönem Ausblick auf den Süntel ein Grab. Bestattet wurde hier der Russe Alexander Nepomnjaschi, geboren am 2. März 1915 in Rostov bei Moskau. Alexander Nepomnjaschi war Lehrer gewesen und zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt worden. Im Lauf des Jahres 1944 war er nach Holtensen auf den Hof Jakob gekommen.

veröffentlicht am 06.08.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 19:41 Uhr

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Autor:

Bernhard gelderblom


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