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Finkenborn-Wirt Thorsten Fischer räumt bei Günther Jauch ab / Wigald Boning hilft als Telefonjoker

Er wird Millionär

Geschafft: Nach elf Fragen jubelte der Hamelner Thorsten Fischer. Er ist der neunte Millionengewinner bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär?“ RTL/ Frank Hempel

veröffentlicht am 17.10.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:05 Uhr

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Frank Henke

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Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite
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Hameln/Hürth. Jetzt möchte er zum großen Football-Finale, dem Super Bowl, in die USA. Der Hamelner Thorsten Fischer hat allen Grund, es ein bisschen krachen zu lassen: Der Wirt des Forsthauses Finkenborn knackte in der gestern Abend ausgestrahlten Jubiläumsausgabe von Günther Jauchs RTL-Rateshow die Frage der Fragen – und wurde Millionär. So schnell wie er schaffte das zuvor noch niemand: Er durfte eine Abkürzung zur Millionenfrage nehmen, die nur in dieser Spezialausgabe zum 15. Geburtstag von „Wer wird Millionär?“ angeboten wurde. Zehn Fragen – also bis zu 16 000 Euro – musste der 48-Jährige richtig beantworten, danach konnte er gleich um den Hauptgewinn spielen. „Ich habe mir gedacht: Wenn ich so weit komme, dann werde ich direkt versuchen, die Millionenfrage zu beantworten. Und das hat geklappt“, sagt Fischer. Über die entscheidende 16 000er-Hürde half ihm Wigald Boning. Denn zum Jubiläum standen allen Kandidaten als Telefonjoker der Komiker und Moderator Boning, Sonja Zietlow und Millionengewinner Ralf Schnoor zur Verfügung. Und dann die entscheidende Frage – die drei Joker waren aufgebraucht. Doch der inzwischen in Hannover wohnende Hamelner („Ich bin Hannoveraner mit Hamelner Migrationshintergrund“) grübelte, schätzte, rechnete – und lag richtig! „Sehr nervös“ sei er bei der Aufzeichnung in Hürth bei Köln in der vergangenen Woche gewesen, erzählt Fischer. „Wenn man dann tatsächlich im Studio Günther Jauch gegenübersitzt, ist es einfach unglaublich und unvorstellbar.“ Die eine Frage wird der Hamelner nun noch oft beantworten müssen: Was macht er mit dem ganzen Geld? „Kein Porsche, kein Ferrari – es läuft alles ganz normal weiter“, versichert er. „Ich habe drei Kinder, die irgendwann studieren oder eine Ausbildung machen wollen – und das kostet.“ Doch ein kleines bisschen Luxus soll sein: „Wir werden unsere Wohnung renovieren und in Urlaub fahren.“ Zudem gibt es da ja auch das Forsthaus Finkenborn: Der Inhaber will investieren. 70 bis 90 Stunden in der Woche arbeite er. „Mit dem Geld kann man viel machen, damit es für alle ein wenig entspannter läuft.“ Er wolle einen zusätzlichen Koch einstellen. „Und es wird für meine Mitarbeiter eine riesige Weihnachtsfeier geben.“ Und dann ist da noch der Traum vom Super Bowl: Von 1986 bis 91 spielte Fischer selbst American Football in der Bundesliga, viermal wurde er mit Berlin Adler Deutscher Meister. Nun soll es live im Stadion das ganz große Spektakel im Football-Mutterland sein – und schon vorher ein Ausflug zu seinem Lieblingsteam, den Minnesota Vikings. Das Quiz zum Nachspielen auf dewezet.de!


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