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e.on will Tochtergesellschaft verkaufen - Müllverbrennungsanlage betroffen

veröffentlicht am 14.02.2012 um 19:06 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (HW). Der Energieriese e.on stellt derzeit Überlegungen an, neben der kleinsten Regionalgesellschaft e.on Westfalen-Weser AG, auch die Tochtergesellschaft „e.on Energy from Waste“, zu der die Anlage in Afferde gehört, zu verkaufen.

Betreiber der Müllverbrennungsanlage ist zwar die Enertec Hameln GmbH, die seit 2003 gesellschaftsrechtlich zur Interargem GmbH gehört, doch ist e.on Energy from Waste mit 61,2 Prozent Mehrheitsgesellschafter der Interargem.

Auf Anfrage der Dewezet bestätigte Alexander Ihl, e.on-Sprecher in Düsseldorfer, entsprechende Überlegungen, ob und wann verkauft werden soll, sei aber noch offen. Möglich sei sowohl der Verkauf der gesamten e.on-Energy-from-Waste-Sparte als auch Teilverkäufe einzelner Standorte. Zu eventuellen Interessenten wollte sich Ihl nicht äußern.

Mit dem Personalabbau möchte der Versorger seine Kosten bis 2015 auf 9,5 Milliarden Euro senken und so mehr Spielraum für Investitionen gewinnen.

Was Andreas Aumüller, Sprecher bei e.on Energy from Waste in Helmstedt, zu den Verkaufsabsichten sagt und wie Landrat Rüdiger Butte (3,1 Prozent der Anteile halten Kommunen der Region, darunter auch der Landkreis Hameln-Pyrmont) die Lage einschätzt, lesen Sie in der Dewezet.



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