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Bessere Abstimmung mit Busfahrplan erhofft

Endstation Bahnhof

Hameln. Warum können die Fahrpläne von S-Bahnen und Bussen nicht besser aufeinander abgestimmt werden? Das fragt sich Renate Thiel aus Afferde, für die jüngst auf dem Bahnhof Hameln Endstation war. Ohnehin sind die Zeiten knapp bemessen, um rechtzeitig den Bus nach Afferde zu erwischen, vor allem für sie als Gehbehinderte. Eigentlich komme die S-Bahn um 20.43 Uhr an („Oft hat sie sogar Verspätung“), zwei Minuten später fahre der Bus nach Afferde. „Ein Ding der Unmöglichkeit“, sagt Renate Thiel. Und weil die S-Bahn jüngst nach einer Reise erneut verspätet eintraf, verpasste sie den Bus – ihr blieb nur ein Taxi, um nach Hause zu kommen. „Das muss sich doch besser regeln lassen“, findet die Afferderin.

veröffentlicht am 11.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 04:41 Uhr

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Mehr Informationen aus dem Rathaus wünscht sich Karl-Heinz Schuklies aus der Domeierstraße in Hameln, wo „ohnehin ein absolutes Parkchaos“ herrsche. Am Freitag seien dort in einem Teilbereich von einer Baufirma Schilder für ein absolutes Halteverbot aufgestellt worden. Über die Hintergründe habe er im Rathaus keine Details bekommen – mit der Begründung, dass die Bürger nicht über jede Baustelle informiert werden könnten, ärgert er sich über die fehlende Auskunft. Was Schuklies allerdings noch mehr wunderte: Am Montag seien die Verbotsschilder wieder abgebaut worden, ohne dass in der Straße erkennbar Arbeiten durchgeführt worden seien.

Bedauerlich findet unser Leser Bernd Schrader aus Hessisch Oldendorf, dass es nicht immer reibungslos bei den Führungen am Emmerthaler Bückeberg zum Tag des offenen Denkmals geklappt habe. Zur letzten Führung sei er am Sonntag gekommen, ohne dass es Hinweise am angegebenen Treffpunkt auf dem weitläufigen Gelände gegeben habe. Er kenne sich ja ein wenig dort aus, doch seien ja auch viele auswärtige Besucher vor Ort gewesen – und die hätten vor einer verwirrenden Situation gestanden. cb



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