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Ende der Woche heulen die Sirenen wieder häufiger

veröffentlicht am 04.09.2012 um 17:22 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ube). Die Einführung neuer digitaler Technik im Nachbarlandkreis Holzminden wird möglicherweise lautstarke Auswirkungen auf Städte und Gemeinden in Hameln-Pyrmont haben – zumindest in den kommenden Tagen.

Weil die 1819 Funkmeldeempfänger der 3426 Freiwilligen, die in 116 Wehren ehrenamtlich Dienst tun, eingesammelt und auf eine andere Frequenz umgestellt werden müssen, können die Feuerwehren in der Zeit von Donnerstagmorgen bis Sonntagabend auch zu kleineren Einsätzen nur über Sirenen alarmiert werden. In Hameln, wo es keine Feuersirenen gibt, rücken bis zur Umstellung vorsorglich zwei Löschzüge aus. „Die hauptberufliche Wachbereitschaft wird dafür personell stark verstärkt“, erklärt Ortsbrandmeister Emil Burose. 14 Freiwillige werden ab Donnerstagabend rund um die Uhr auf der Wache sein und zusätzliche Fahrzeuge besetzen. Deutlich mehr als sonst. Laut Brandoberamtsrat Andreas Zerbe fahren an normalen Tagen lediglich drei bis vier Mann mit dem Löschzug raus. Die Regionalleitstelle „Weserbergland“, die im selben Gebäude untergebracht ist, alarmiert die Kräfte per Gong und Lautsprecherdurchsage.

Die ganze Geschichte lesen Sie morgen in der Dewezet.



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