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Ende der Ideenbörse fürs Hochzeitshaus

veröffentlicht am 03.05.2011 um 11:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (bha). Heute, 3. Mai, endet die Ideenbörse für das Hamelner Hochzeitshaus, die von der Stadtverwaltung und der Dewezet gemeinsam ins Leben gerufen wurde. Ziel: die Wiederbelebung des leerstehenden, historischen Sandsteinhauses inmitten der Altstadt.

Bislang sind 21 Vorschläge bei der Stadt eingereicht worden, doch nur wenige davon enthalten ausgearbeitete Konzepte, die alle Kriterien erfüllen, um tatsächlich als realisierbar zu gelten. Eine Gruppe aus Verwaltungsmitarbeitern wird im nächsten Schritt alle Unterlagen sichten, für die Jury aufbereiten und bewertbar machen.

Die Jury wird Mitte Mai tagen und aus folgenden Mitgliedern bestehen: Aus der Verwaltungsspitze Eckhard Koss (Erster Stadtrat), Gaby Willamowius (Kulturdezernentin), aus der Politik Christa Bruns und Herbert Rode (SPD), Monika Stork-Meier und Peter Martin (CDU), Ursula Wehrmann (Grüne), Hans Wilhelm Güsgen (FDP) und Albrecht Garbe (Bürgerliste). Harald Wanger von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH wird vertreten sein für den Bereich "Tourismus", Norbert Raabe von den Paritäten für "Soziales", Frank Werner von der Dewezet als Vertreter der Dewezet und ein weiteres Mitglied aus dem Bereich "Kultur".



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