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FiZ-Leiter Bernd Himler stellt Bilanz vor

Elterncafés stabil – Kindertagespflege kritisch

Hameln. Zwischen 2500 und 3000 Personen erreicht das Netzwerk Familie im Zentrum (FiZ) jeden Monat – über die Standorte Eugen-Reintjes-Haus und die Familienbüros in verschiedenen Kindertagesstätten. Die Bilanz für den Zeitraum April 2012 bis März 2013 stellte Leiter Bernd Himler gestern im Ausschuss für Familie und Kultur vor.

veröffentlicht am 26.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 17:41 Uhr

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Als stabil stellt sich die Nachfrage beim Elterncafé dar, in dem sich Eltern austauschen können. Zwischen 200 bis 350 Menschen nutzten das Angebot. „Dort haben wir einen sehr hohen Migrantenanteil“, sagt Himler. Auch das Angebot der Elternbildung werde, mit Ausnahme der Ferienzeit, stark frequentiert. Probleme sieht Himler weiterhin bei der Kindertagespflege. Bei etwa der Hälfte der Ratsuchenden komme es nicht zu einem Vertrag mit der Tagesmutter. Als Grund nennt Himler die Kosten: Eine Tagesmutter koste rund viermal so viel wie ein Krippenplatz. Man verhandele aber bereits mit dem Landkreis darüber. Das Eugen-Reintjes-Haus als Zentrum des FiZ werde regelmäßig für Veranstaltungen genutzt, zwischen 10 und 27 seien es monatlich. „Die Räume sind zu 70 Prozent ausgelastet“, berichtete Himler. ant



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