weather-image
32°
×

Elisabeth-Seibert-Schule für Preis nominiert

HAMELN. Drei Schulen aus Niedersachsen und eine Grundschule aus Bremen sind für den Deutschen Schulpreis nominiert worden. Für die Endrunde mit insgesamt 14 Wettbewerbern aus Deutschland und dem Ausland haben sich die Grundschule Borchshöhe in Bremen, das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Osnabrück sowie die beiden berufsbildenden Schulen Elisabeth-Seibert-Schule in Hameln und die Berufsbildende Schule in Osterholz-Scharmbeck qualifiziert, teilte die Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart mit.

veröffentlicht am 21.03.2017 um 18:26 Uhr

Der Preis wird bei einer feierlichen Veranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29. Mai in Berlin vergeben. Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium und die Berufsbildenden Schulen Osterholz-Scharmbeck gehörten bereits 2015 zu den nominierten Schulen. Im vergangenen Jahr gewann die Grundschule auf dem Süsteresch aus Schüttorf (Kreis Grafschaft Bentheim) den mit 100 000 Euro dotierten Hauptpreis. Im Jahr 2015 gewann die Bremer Grundschule am Buntentorsteinweg bei dem Wettbewerb eine Auszeichnung in Höhe von 25 000 Euro.

Der Deutsche Schulpreis ist der höchstdotierte Wettbewerb für Schulen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Robert-Bosch-Stiftung vergibt den Deutschen Schulpreis seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit der Heidehof-Stiftung.dpa



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige