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Einzelhandel in Sorge: Gefährdet Sporthallen-Neubau die Sanierung der Nebenstraßen?

veröffentlicht am 09.03.2012 um 14:25 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Das Pflaster in der Ritterstraße weißt nach Meinung des Einzelhandelsverbandes erhebliche Schäden auf und stellt eine Gefahr für Fußgänger dar. Foto: Dana

Hameln (HW). Der Einzelhandel sieht die planmäßige Sanierung der Nebenstraßen in Gefahr. Die Mehrheitsgruppe hat für die Bauarbeiten einen Sperrvermerk im Etat 2012 vorgesehen, um erst einmal die Kosten für eine neue Sporthalle abzuwarten.  

Die Kosten für Ritterstraße, Münsterkirchhof, Kopmannshof, Münsterwall und Emmernstraße, „sollen im Nachtragshaushalt wieder aufgerufen werden“, erläutert Gruppensprecher Claudio Griese (CDU). Der Einzelhandelsverband Hameln-Pyrmont hat diesen Beschluss mit großer Sorge zur Kenntnis genommen. Vorsitzender Holger Wellner spricht von „inakzeptablen Überlegungen“, weil seitens der Politik eine Sanierung der zur Fußgängerzone gehörenden Nebenstraßen bereits fest zugesagt worden sei. „Der derzeitige Zustand der Pflasterung ist mangelhaft“, sagt Wellner.

Zudem planten die Stadtwerke Hameln bereits für dieses Jahr Untergrundarbeiten, um Versorgungsleitungen zur erneuern. Diese Baumaßnahmen getrennt durchzuführen bedeute, dass die Straßen aufgerissen und ohne Sanierung wieder zugepflastert werden müssten.

Was der Einzelhandel nun von der Politik fordert, lesen Sie in der Printausgabe.



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