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Innenminister Schünemann besucht KRL

„Ein Zugewinn an Sicherheit für Bürger“

Hameln-Pyrmont (HW). „All das, was wir uns an Synergien gewünscht haben, ist eingetroffen. Die Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei läuft reibungslos. Die Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland ist ein Erfolgsmodell.“ Diese Bilanz zog Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) anlässlich eines Besuches dieser landkreisübergreifenden Einrichtung, die im April des vergangenen Jahres an den Start gegangen ist.

veröffentlicht am 11.06.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 18:41 Uhr

Verkeilt: Der niederländische Sattelzug steckt fest. Fotos: tis
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Gemeinsame Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst könnten besser vor- und nachbereitet werden. Eine gleichzeitige Weitergabe von Informationen und Lageentwicklungen sei sichergestellt, Alarmierungsketten könnten gleichzeitig starten. „Das bringt im Notfall wichtige Zeit. Ein Zugewinn an Sicherheit für die Bürger“, unterstrich der Göttinger Polizeipräsident Hans Wargel. „Ich freue mich, dass mein Ziel, in Hameln eine Leitstelle mit überregionaler Bedeutung einzurichten, verwirklicht werden konnte. Die hier praktizierte interkommunale Zusammenarbeit ist wegweisend für das Land Niedersachsen“, erklärte Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte (SPD).

In der Kooperativen Regionalleitstelle (KRL) an der Hamelner Ruthenstraße sind derzeit 35 Mitarbeiter beschäftigt – 19 der Polizei, 16 der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Sie sind zuständig für rund 240 000 Einwohner der Stadt Hameln sowie der Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden.

Insgesamt sind seit Inbetriebnahme der Regionalleitstelle etwa 391 000 Anrufe eingegangen. Darunter etwa 26 700 Notrufe über „110“ und rund 64 700 über „112“. Aufseiten der Polizei waren seit April 2008 etwa 15 000 Einsätze zu koordinieren, für die Feuerwehr und den Rettungsdienst insgesamt etwa 53 500 Einsätze, bei gut 2200 Einsätzen handelte es sich um reine Feuerwehrmaßnahmen. Rund 2000 Einsätze sind gemeinsam von Polizei und Feuerwehr bewältigt worden.



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