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Winter, Enge und Grabungen verzögern Fertigstellung des Wilhelm-Busch-Hauses

Ein Umbau mit vielen Hindernissen

Hameln (red). Das Bauvorhaben am historischen Wilhelm-Busch-Haus stellt alle Beteiligten – Planer, Architekten und ausführenden Handwerksfirmen – vor besonderen Herausforderungen. „Die Enge der Baustelle sowie die Kombination Altbau/Anbau/Nachbargebäude machen es erforderlich, dass die Bauarbeiten zunächst nur in kleinen Teilabschnitten realisiert werden können“, sagt Bernhard Kruppki, Werbeleiter des Eigentümers Sparkasse Weserbergland.

veröffentlicht am 30.01.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 18:21 Uhr

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Heimische Firmen sind nach Kruppkis Worten jetzt wieder nach der frostbedingten Baupause auf der Baustelle tätig, das baubetreuende Hamelner Architekten-Büro Hertrampf+Brokate überarbeitet derzeit die Terminplanung. Architekt Wolfgang Hertrampf: „Zum einen hat das Winterwetter für Verzögerungen gesorgt, aber auch Untersuchungen durch den Archäologen Joachim Schween. Und bei den Fundamenten konnte teilweise der Kran nicht eingesetzt werden, sondern musste mit der Schubkarre gearbeitet werden. Das kostet Zeit.“ Dennoch will man fast wie geplant im Sommer fertig sein, sagt Hertrampf. Parallel laufen derzeit weitere Ausschreibungen von Bauleistungen, eine verlässliche Terminaussage lasse sich erst treffen, wenn 75 Prozent der Aufträge vergeben worden sind.

„Nach wie vor ist es so, dass die Komplexität der Aufgabe beim Wilhelm-Busch-Haus eine intensive Bearbeitung aller Details erforderlich macht. Es gibt im Prinzip kein Detail, das sich wiederholt, sodass alles immer neu geplant werden muss“, berichtet Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse.

Eine Fotogalerie vom Fortschritt auf der Baustelle gibt’s auf dewezet.de.



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