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Wer in dieser Woche Schlagzeilen machte – es geht immer nur um Frauen

Ein Porträt, eine Büste, eine Karikatur

Die Fußgängerzone ist fertig, und das versteht Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann auch als Geschenk. Als Geschenk vor allem an die dort ansässigen Gastronomen, wie sie beim traditionellen Dämmerschoppen des Wirteverbandes Dehoga sagte – bei Nieselregen diesmal allerdings drinnen statt wie gewohnt im Innenhof des Hotels „Stadt Hameln“. Der stellvertretende Landrat Torsten Schulte lobte die Vertreter von Gastronomie und Hotellerie als „Botschafter des Landkreises, Dehoga-Landespräsident Hermann Kröger machte vor allem auf die Probleme des Berufsstandes aufmerksam. Und Vorsitzende Gabriele Güse führte den zahlreichen Gästen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens humorvoll vor Augen, wie verwirrend Mehrwertsteuer-Sätze in ihrem Gewerbe sind. Ansonsten aber diente der Abend vor allem der Geselligkeit, unterstützt von einem leckeren Buffet und untermalt von „Pop meets Jazz“. Und Schnellzeichner Iouri Didenko hatte die Lacher auf seiner Seite, als er sich für seine Karikaturen Opfer unter den Gästen suchte, darunter natürlich auch das Stadtoberhaupt Lippmann.

veröffentlicht am 07.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 05:41 Uhr

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Eine Acryl-Zeichnung mit dem Porträt von der Musical-Sängerin Sabrina Weckerlin kann bei Ebay ersteigert werden – die Zeichnerin Anna Hammer aus Springe spendet das Bild. Anlässlich einer Pressekonferenz im Vorfeld des Hamelner Pflasterfestes bei der Hameln Marketing und Tourismus (HMT), an der auch Ensemble-Mitglieder des Musicals „Die Päpstin“ teilgenommen hatten, hatte Anna Hammer als Fotografin assistiert und dabei Hauptdarstellerin Sabrina Weckerlin zeichnerisch porträtiert. Der Erlös soll an die Wohltätigkeitsorganisation UNICEF gehen, für die die Mimin schon im vergangenen Jahr auf einer Benefiz-Gala aufgetreten war. Mit einem Mindestgebot von 101 Euro war die Versteigerung am Donnerstag um exakt 23.45 Uhr gestartet, über die Rattenfänger Michael Boyer wacht. Die Zeichnung ist Bleistift-Acryl und hat die Maße 50 x 60 und wird während der Spielzeit der Päpstin im Theater ausgestellt. Stichtag für die Aktion ist der 15. September kurz vor Mitternacht.

Schluss. Aus. Vorbei. Die letzte Vorstellung des Musicals „Rats“, ursprünglich nur konzipiert für das Expo-Jahr 2000, ist auf der Hochzeitshaus-Terrasse am Mittwoch über die Bühne gegangen. Und traditionell hatte die Hamelner Marketing und Tourismus GmbH (HMT) zum Saisonabschluss anschließend zu einem geselligen Beisammensein eingeladen – diesmal zum Grillen, und dank des spätsommerlichen Wetters auf die Grünfläche neben dem Infocenter. Wie immer aber gab es am Ende der Aufführung noch einen kleinen Gag, diesmal in Form von Ratten, die um die Hauptdarsteller des Ensembles herumwuselten und ihnen folgten. Rats-Choreografin Anke Rettkowski übrigens war darüber nicht gerade „amsued“: Die Ratten nämlich stammten ausgerechnet aus dem Rattenfänger-Freilichtspiel! Aber keine Sorge, Anke: Freilichtspiel und Musical sind keine Konkurrenz, bestenfalls eine Ergänzung! Also dann – hoffentlich bis zum nächsten Jahr!

Auf einem Platz im Garten des Eingangsbereichs von Schloss Cobenzl in Wien steht jetzt ein Denkmal von Lady Diana. Der österreichische Bildhauer Wolfgang Karnutsch hat die Büste aus Mamor – die erste der Verstorbenen im deutschsprachigen Raum – auf Initiative von Ewald Wurzinger erschaffen, die Enthüllung wurde von der Schauspielerin und Sängerin Dagmar Koller vorgenommen, im Vorprogramm erfreute Sängerin Tessy die über 200 Gäste mit dem Titel „Candle in the Wind“ von Elton John. Eingeladen zu dieser Zeremonie war übrigens auch Evelyn-Marie Seidel, Vorsitzende des Hamelner „Lady-Di-Gedächtnisclubs“. Sie durfte sogar eine kurze Rede halten, ihr Name ist auf der Sockelinschrift verewigt.

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Schauspielerin Dagmar Koller mit Evelyn-Marie Seidel, Vorsitzende des Hamelner Lady-Di-Clubs. Oben die Büste der verstorbenen Prinzessin.

Angetan von den Reizen des Weserberglandes waren die Vorstandsmitglieder sowie Mitarbeiter der Innung des Kfz-Techniker-Handwerks Hannover Mitte/Osnabrück bei ihrem Betriebsausflug ins Weserbergland. Unter der Führung von Obermeister Fritz Henze (Hannover) und seines Stellvertreters Harald Straubel (Hameln) wurden die Automobilisten, die über 600 Betriebe vertreten, zunächst vom Rattenfänger begrüßt, bevor es nach einer Stärkung mit der „Dornröschen“ auf der Weser nach Bodenwerder ging. Ein Besuch des Münchhausenmuseums sowie eine rasante Fahrt auf der Rodelbahn waren so recht nach dem Geschmack der Kraftfahrzeug-Experten. Organisiert hatte das Ganze übrigens IDK-Geschäftsführer Gerhard Michalak, der als früherer Geschäftsführer des Autohauses Struck sich in der Region auskennt.

„Das soll ich sein“ – Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann, aufs Papier geworfen von Schnellzeichner Iouri Didenko.CK



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