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Ein kleines Gerät kann Leben retten

veröffentlicht am 17.12.2009 um 17:39 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Defi

Hameln (CK). Zuschauer von Arztserien wissen: Wenn der Satz „Weg vom Bett!“ fällt, dann wird es ernst. Dann kommt ein Defibrillator zum Einsatz. Der „Defi“, wie er vielfach genannt wird, ist ein Gerät mit einer automatischen Diagose-Einheit und einem Sprachchip, das im Kampf gegen den plötzlichen Herztod wertvolle Hilfe leisten kann. Eigentlich können auch Ungeübte praktisch nichts damit falsch machen. Aber vielleicht liegt es an eben jenen TV-Szenarien, dass viele Hamelner davor zurückschrecken, sich am Defi schulen zu lassen geschweige denn ihn einzusetzen.
 So hatte etwa Reinhold Klostermann vom Centralen Krankentransport vor vier Jahren – damals sollten 30 Geräte in Hameln installiert werden – angeboten, Freiwillige aus den ersten zehn heimischen Betrieben, die sich mit Defibrillatoren ausrüsten, kostenlos zu schulen. „Bis heute allerdings hat sich noch kein einziges Unternehmen bei mir gemeldet, um auf dieses Angebot zurückzugreifen“, bedauert er.



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