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Ein Jahr nach brutalem Mord: Gedenken in Hameln

HAMELN. Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Hameln erinnern am ersten Todestag von Wioletta P. an eine grauenhafte Tat. Die Frauen wollen wachrütteln – und auf die vielen anderen Femizide, die sich in Deutschland ereignen, hinweisen.

veröffentlicht am 25.08.2021 um 13:23 Uhr

Das Unfassbare, an das die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Hameln an diesem Mittwochmittag mit einem kleinen Sternmarsch und einem Info-Stand auf der Osterstraße erinnern, ist am frühen Morgen des 25. August 2020 geschehen – exakt vor einem Jahr. Auf der dunklen Landesstraße 431, die Hämelschenburg und Amelgatzen verbindet, ist die 42-jährige Wioletta P. von ihrem Ex-Partner brutal getötet worden. Zuvor hatte sie Hilfe im Frauenhaus gesucht.

Weitere Informationen zur Tat und zum Prozess:

Bluttat auf der Landstraße: Tödliche Stiche ins Herz

Femizid an Wioletta P. hat tiefe Spuren im Frauenhaus hinterlassen

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14 Jahre Gefängnis: Urteil für Mord bei Hämelschenburg



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