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Was aus den großen Befürchtungen von damals geworden ist

Ein Jahr Britenabzug – Wie „schmerzhaft“ ist der Einschnitt wirklich?

veröffentlicht am 03.06.2015 um 14:36 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:29 Uhr

Hameln (ant/doro/fh). „Ein schmerzhafter historischer“ Einschnitt, so kommentierte Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann vor gut einem Jahr den Abzug der Briten aus Hameln. Die Sorgen waren groß, angesichts der Veränderungen in der Stadt. Überall Leerstände, ein einbrechender Handel, eine sterbende Gastronomie.  Wer heute als Tourist durch die Innenstadt läuft, wird vermutlich nicht einmal bemerken, dass hier einmal ein Standort britischer Soldaten war. Wie aber sieht es hinter den Kulissen aus? Wie sehr hat Hameln der Abzug wirklich getroffen? Ein Sachstandsbericht…



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