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Altenpflegerinnen und Altenpfleger feierlich freigesprochen / Drei Schülerinnen für besondere Leistungen geehrt

„Ein anstrengender, aber auch ein sehr schöner Beruf“

Hameln (cl). Am Anfang waren es noch 30 Schülerinnen und Schüler, die ihre Ausbildung zum Altenpfleger begannen. 19 davon feierten in den Räumlichkeiten der Altenpflegeschule der Julius-Tönebön-Stiftung nun ihre Freisprechung.

veröffentlicht am 03.08.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 11:21 Uhr

Feierten ihre Freisprechung: 19 Altenpflegerinnen und Altenpfleg
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Zu Beginn richtete Stiftungsvorstand Herbert Schneider das Wort an die Schülerinnen und Schüler: „Ich wünsche Ihnen viel Glück und vor allem Spaß bei Ihrer Arbeit. Sie haben sich einen anstrengenden, aber sehr schönen Beruf ausgesucht.“ Zum Schluss seiner kurzen Rede ermahnte er noch einmal zu Fleiß und Lernbereitschaft.

Schulleiter Frank Zander machte es sichtlich Spaß, seine Schützlinge nochmal an ihre Macken und kleinen Patzer während ihrer Schullaufbahn zu erinnern. Doch er hatte auch lobende Worte für seine Schüler: „Alle haben einen tollen Abschluss erreicht. Vor allem im letzten Jahr haben Sie sich sehr angestrengt.“

Drei der Schülerinnen wurden für ihre Leistungen besonders geehrt: Marion Briede (22) und Irina Janzen (23) bekamen jeweils einen Preis für die beste praktische Prüfung. Beide Schülerinnen schlossen mit einer eins ab und werden von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen.

Die 38-jährige Ricarda Krebs erhielt den Preis für das beste Zeugnis: „Ich bin schon 13 Jahre in dem Beruf der Altenpflegerin tätig und habe mich dann entschieden, noch mein Examen zu machen. Es war einen tolle Zeit, in der aber auch die eine oder andere Schwierigkeit überwunden werden musste.“

Mit einer Verbeugung sprach Zander seine Schützlinge schließlich frei. Die anwesenden Verwandten und Freunde begleiteten die Freisprechung mit dem Lied „Hoch soll’n sie leben“ und tosendem Beifall.

Auch die jetzt examinierten Altenpflegerinnen und Altenpfleger ließen es sich nicht nehmen, ein paar Worte an ihre Lehrer zu richten. Jennifer Tille sprach von viel Einsatz der Dozenten und Lehrer und bedankte sich für die Unterstützung in den vergangenen drei Jahren.

„Berufe in der Altenpflege haben große Zukunft, und auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind enorm“, versichert Schulleiter Zander. Deshalb sei es auch nicht verwunderlich, dass alle 19 Absolventen einen Arbeitsplatz gefunden hätten.



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