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„Feuer und Flamme“ für die Fotografie

Durch die Linse

veröffentlicht am 04.09.2016 um 17:27 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:45 Uhr

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Autor:

Sabrina Kleinertz
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Auf dem Gelände der VHS-ArBuTec ging es bei der „Foto, Video und Virtual Reality Convention“ nicht nur um den Austausch von Wissen. Experimentiert wurde mit Drohnen – und sogar mit Feuer.

Wann man die Leidenschaft für Fotografie entdeckt, sei zweitrangig. „Ich bin eher eine Späteinsteigerin und habe 2007 angefangen, intensiv zu fotografieren“, berichtet Sabine Reimers. An diesem Tag ist sie nicht nur Besucherin, sondern auch eine von vielen, die für ihre Werke mit Urkunden und Medaillen ausgezeichnet werden. „Entweder packt es einen – oder nicht“, erklärt sie den Feuereifer, mit dem viele an ihren Motiven arbeiten, „ich versuche dabei immer, das umzusetzen, was ich im Kopf habe“. Ob es aber das eine perfekte Foto gibt, wisse sie nicht. „Wenn ich ein Foto mache, dann muss es in erster Linie mir genügen“, so die Rentnerin weiter, „dabei sollte man versuchen, seinen eigenen Weg zu gehen“. Ähnlich denkt auch Hubert Brenner, der als Vorstand der Fotografischen Gesellschaft Hameln bereits im Vorfeld zusammen mit anderen Mitgliedern viel Zeit in die Vorbereitungen der Ausstellungen gesteckt hat. „Jedes Jahr organisiert ein anderer Club dieses Treffen“, erklärt er, „im Nachgang war es schon eine Menge Arbeit, wenn man bedenkt, dass wir als kleiner Club mit rund 20 Mitgliedern gut 800 Bilder ausgepackt, gesichtet und archiviert haben.“ Dennoch begeistere er sich für dieses Hobby. „Man kann schon sagen, dass es zu einer Art Sucht ausartet“, lacht Brenner, „es ist einfach eine echte Leidenschaft“. Genau diese Begeisterung bringe aber auch im Alltag ungemeine Vorteile mit sich. „In meiner Freizeit ist der Autofokus immer an“, schmunzelt das Vorstandsmitglied und berichtet weiter, „man kann sich oftmals besser an Locations erinnern“. Insgesamt zählt der Deutsche Verband für Fotografie e.V. rund 800 Mitglieder, die sich in 33 Fotoclubs regelmäßig treffen und Motive für Wettbewerbe vorbereiten. „Ich denke, wir können mit dem heutigen Tag zufrieden sein“, resümiert Brenner, „man trifft die üblichen Verdächtigen, aber auch viele Interessierte“. Und was empfiehlt man Foto-Neulingen? „Es ist besonders hilfreich, sich auf verschiedenen Wegen ein bisschen schlau zu machen“, rät Brenner. Mehr Fotos gibt es im Internet auf dewezet.de

3 Bilder
… und ein Ergebnis. Fotos (3): fn


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