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Drum prüfe, wer sich ewig bindet …

Triathleten haben immer drei Prüfungen zu bestehen, bevor sie am Ziel sind. Das gilt auch bei der Hochzeit. Finja Rößler (30) und Andreas Winterholler (32) haben sich gestern im Hamelner Hochzeitshaus zwar das Jawort gegeben, doch bevor sie zur Feier durften, war der von den Triathlon-Kollegen des ESV Eintracht aufgebaute Mini-Triathlon zu absolvieren: Bade-Ente durchs Planschbecken pusten, Bobby-Car-Rennen und die Braut laufend auf Händen tragen – alles unter den kritischen Augen des offiziellen Kampfrichters Torsten Präger. Doch weil das Lehrer-Pärchen schon lange ein Paar ist – fast auf den Tag genau vor vier Jahren lernten sich die zwei in Köln beim Laufen kennen und zogen vor zwei Jahren in die Rattenfängerstadt – klappte auch dieses Zusammenspiel, und es durfte endlich ausgiebig gefeiert werden. Nur eines mussten die anderen Triathleten versprechen: Eine Brautentführung war verboten – auch wenn diese zum heutigen Landesliga-Rennen in Rößlers Heimatstadt Wilhelmshaven in Gedanken schon durchgespielt war. Die Kolleginnen hatten ein Einsehen und fuhren ohne ihre Liga-Kameradin teils direkt von der Feier zum Wettkampf an die Nordsee.

veröffentlicht am 08.08.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 20:21 Uhr

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Abschiedspräsente, Blumen und herzliche Dankesworte überbrachten die Vorsitzende der „Freunde und Förderer des Münsters St. Bonifatius zu Hameln“, Dr. Marion Müller, und der Vorsitzende des Kirchenvorstandes der Münster-Gemeinde, Gerd Schott, dem ehemaligen Vorstandsmitglied Gisela Koch. Der Vorsitzende des Kirchenvorstandes erinnerte in seinen Dankesworten an die Versteigerung zahlreicher Werke von Werner Koch zugunsten des Fördervereins und damit des Münsters St. Bonifatius. „Das ist quasi ein Koch’sches Familienprojekt gewesen, an dem Sie selbst, Ihr Ehemann und Tochter Ellen engagiert beteiligt waren.“ „Gisela Kochs ehrenamtliche Arbeit für den Erhalt des Hamelner Münsters hat in den vergangenen elf Jahren die Arbeit des Vorstandes geprägt“ – so die Vorsitzende. Neben den Wünschen für die kommenden Jahre richtete Dr. Marion Müller ganz persönlich und zugleich stellvertretend für die „Freunde und Förderer“ einen Wunsch an die scheidende stellvertretende Vorsitzende: „Eine Bitte haben wir, nämlich dass wir Dich als Beraterin und Förderin nach wie vor ansprechen dürfen. “

Der von Evelyn-Marie Seidel einst gegründete „Lady Di-Club“ fährt auch in diesem Jahr Ende August wieder nach London (Möglichkeit zur Mitfahrt ist noch kurzfristig gegeben). Ein Clubtreffen von Mitgliedern und Gästen steht außerdem an, wieder mit vielen Informationen, so auch zu der kommenden Londonfahrt. Und natürlich soll die Erinnerung an die so tragisch verunglückte ehemalige Prinzessin von Wales wachgehalten werden. Neue Interessierte des in Hameln ansässigen Clubs, die dessen Arbeit kennenlernen möchten, können sich umgehend noch per E-mail (lady.di.Club@ ggooglemail.com) oder unter 0172/565 74 75 bei Evelyn Marie Seidel melden. Sie plant für den Herbst wieder eine Benefizaktion im Krankenhaus „Auf der Bult“ in Hannover sowie eine neue Leseaktion des Diana-Help-Projekts. Außerdem wird die Häkel- und Strick-Mitmachaktion aus Österreich („Kinderschuhe für Osteuropa“) vom Hamelner Club tatkräftig unterstützt.

Begegnung im Hotel „Maritim“: Bei der European Dart Open in Düsseldorf trafen die heimischen Spieler um Maik Buckendahl aus Lauenstein (die „Ith Bulls“) auf den derzeit angeblich angesagtesten Fernsehmoderator Frank Buschmann. Der war, so vermuten die Spieler, auf der Suche nach einem Nachfolger für Stefan Raab („Schlag den Raab) und ließ sich gerne mit den Sportlern vom Ith ablichten.

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  • Die Künstlerin Dunja Rajter beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt. Dana
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  • Just married: Mit Finja Rößler und Andreas Winterholler hatten die ESVler gestern viel Spaß. Dana
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„Für Otto“ – diese ganz persönliche Widmung schrieb die Sängerin und Schauspielerin Dunja Rajter auf die Autogrammkarte, die Bürgermeisterin Ursula Wehrmann sich für ihren Ehemann – ein bekennender Fan der Künstlerin – erbeten hatte, als diese anlässlich der Kino-Ausstellung eine Stippvisite in der Hamelner Marktkirche machte. Und sie ließ Grüße ausrichten: An Otto. Er habe nämlich eine ganz bezaubernde Ehefrau. Die war übrigens auch in offizieller Mission vertreten, als die 69-Jährige sich in das Goldene Buch der Stadt Hameln eintrug. Am Abend ging es dann gleich weiter nach Frankfurt.

Christa.koch02@gmail.com

Mitglieder des Hamelner Lady-Di-Clubs unterstützen eine Häkel- und Strickaktion aus Österreich.pr

Selfie mit Moderator: Frank Buschmann (re.) mit Maik Buckendahl.



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